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Motiv der Kampagne "Offen für deine Geschichte": Eine junge Frau mit Down-Syndrom steht im Zentrum des Fotos. Sie ist blond und hat ein rot-weiß geblümtes Kleid an. Im Hintergrund eine Theaterkulisse mit geöffneter Gelber Tür. Dahinter ist die Einrichtung eines Kinderzimmers zu erkennen. Text links: "Ich habe sexualisierte Gewalt erlitten. Ich habe darüber gesprochen. Das hat mir geholfen." Rechts unten Logo der Kampagne
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Aufrufkampagne für Menschen mit Behinderungen gestartet

14.09. 2026 - Die Unabhängige Kommission des Bundes zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs hat eine Aufrufkampagne gestartet, die sich an Menschen mit Behinderungen richtet. Mit der Botschaft "Offen für deine Geschichte" werden sie dazu eingeladen, der Kommission über sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend zu berichten. Auch Angehörige und Fachkräfte können der Kommission berichten.
Vier Personen sitzen in einem Seminarraum auf Stühlen und reden mit einem Publikum außerhalb des Bildes. Links Kommissionsmitglied Heiner Keupp, daneben Julia Gebrande.
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Aufarbeitungskommission beim Kinderschutzfachtag in Thüringen

Erfurt, 29.08.2026 – Unter dem Titel „Verantwortung übernehmen! Aufarbeitung und Betroffenenbeteiligung nach Fällen sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugend“ kamen rund 230 Personen aus Praxis und Institutionen zusammen, um sich zu Kinderschutz auszutauschen. Unsere Kommissionsmitglieder Julia Gebrande und Heiner Keupp stellten die Empfehlungen zur Aufarbeitung und Standards der Betroffenenbeteiligung vor.
Auf grünem Hintergrund: Cover des "Rechercheratgeber für Akten zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend"
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Betroffene bei der Akteneinsicht unterstützen

Berlin, 15.07.2026. Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs hat einen Rechercheratgeber für Akten zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend veröffentlicht. Der Leitfaden richtet sich an Betroffene und gibt praktische Hinweise, wie sie Akten finden und einsehen können. Ziel ist es, den oft schwierigen Zugang zu Informationen in Archiven oder bei Behörden zu erleichtern und die Aufarbeitung zu unterstützen.
Auf dem Bild sind Barbara Kavemann und Bianca Nagel zu sehen. Sie stehen vor einer Leinwand auf der der Titel des Forschungsprojekts steht.
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Studie Elternschaft nach sexueller Gewalt in London vorgestellt

London, 25.06.2026 – Kommissionsmitglied Barbara Kavemann hat die Ergebnisse des Forschungsprojekts der Unabhängigen Aufarbeitungskommission des Bundes zu „Elternschaft nach sexueller Gewalt in Kindheit und Jugend“ auf der Jahrestagung des European Network on Gender and Violence vorgestellt.
Ein Konferenztisch mit Namensschildern, dahinter von links nach rechts Barbara Kavemann, Stephan Rixen, Julia Gebrande, Ulrike Hoffmann, Matthias Katsch und Gäste der Kommission
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Werkstattgespräche: Sexueller Missbrauch in Kliniken und Praxen

02.06.2026 – Welche Risikofaktoren bestehen für Kinder und Jugendliche, sexualisierte Gewalt durch medizinisches Fachpersonal zu erleiden? Wie kann eine Aufarbeitung von Missbrauchsfällen in Kliniken oder Praxen stattfinden? Für eine erste Annäherung an ihren neuen Schwerpunkt hat sich die Aufarbeitungskommission in ihren dreizehnten Werkstattgesprächen mit Betroffenen und Expert*innen aus dem medizinisch-therapeutischen Bereich ausgetauscht.
Die Teilnehmenden des Runden Tischs stehen für ein Gruppenfoto zusammen. Im Zentrum Königin Silvia, Elke Büdenbender und Julia Gebrande.
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Aufarbeitungskommission beim Runden Tisch Kinderschutz

Berlin, 11.05.2026 - Heute fand in Berlin der zweite „Runde Tisch Kinderschutz“ der World Childhood Foundation und UBSKM in Berlin statt. Die Aufarbeitungskommission des Bundes hat sich an der Veranstaltung beteiligt und gemeinsam mit weiteren Expert*innen Handlungsempfehlungen für einen verbesserten Kinderschutz in Deutschland vorgelegt.
Edith Glaser und Julia Gebrande sitzen nebeneinander auf einer Bühne. Im Hintergrund ist der Schriftzug "didacta" zu lesen und auf einer Leinwand wird ein Zitat eingeblendet: "Viel schlimmer war, dass ich mit niemandem darüber sprechen konnte."
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Aufarbeitungskommission auf der didacta

Köln, 14. 03.2026 – Auf der Bildungsmesse didacta hat die Aufarbeitungskommission des Bundes die Ergebnisse ihrer Fallstudie „Sexualisierte Gewalt und Schule“ vorgestellt. Im Mittelpunkt der Diskussion standen Täterstrategien, die mangelnde Sensibilisierung im Schulsystem sowie die strukturellen Defizite bei der Aufarbeitung. Die Kommissionsvorsitzende Prof. Dr. Julia Gebrande, die Autorin der Studie Prof. Dr. Edith Glaser und die Betroffene Kira machten deutlich, dass sexualisierte Gewalt an Schulen oft durch gezielte Manipulation von Lehrkräften und institutionelle Versäumnisse begünstigt wird.
Auf dem Bild sind Julia Klöckner, Julia Gebrande und Kirsti Kriegel zu sehen. Im Hintergrund sind die Flaggen der EU und der Bundesrepublik Deutschland.
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Austausch mit Bundestagspräsidentin: Aufarbeitung braucht politische Aufmerksamkeit

Berlin, 04.03.2026 – Die Vorsitzende der Aufarbeitungskommission des Bundes, Julia Gebrande, traf sich heute mit der Präsidentin des Deutschen Bundestages, Julia Klöckner, zu einem intensiven und zugewandten Gespräch. Im Mittelpunkt standen die Stärkung von Strukturen – auch in den Bundesländern – zum besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen sowie die Frage, wie politische Prozesse Aufarbeitung und Prävention unterstützen können.
Gruppenfoto der Mitglieder der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs UKASKM - aufgenommen in der Akademie der Kuenste in Berlin, 24.06.2024.
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Kommission wird 10 Jahre alt

26.02.2026 Heute vor 10 Jahren wurde die Unabhängige Kommission des Bundes zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs ins Leben gerufen. Seitdem setzt sie sich dafür ein, dass sexueller Kindesmissbrauch in Deutschland aufgearbeitet wird – unabhängig davon, ob die Taten in der Familie, in Institutionen oder im sozialen Umfeld stattfanden. Mehr als 3.000 Betroffene von sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend haben der Kommission in dieser Zeit ihre Geschichte anvertraut.
Foto Petra Ladenburger. Sie hat blonde Lange Haare zu einem Zopf zusammengebunden, eine randlose Brille und ein blaues Jackett an.
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Petra Ladenburger als NRW-Kinderschutzbeauftragte vorgeschlagen

Düsseldorf, 19.01.2026 - Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Rechtsanwältin und Anhörungsbeauftragte der Aufarbeitungskommission des Bundes, Petra Ladenburger, als Landesbeauftragte für Kinderschutz und Kinderrechte vorgeschlagen. Sie soll das neu geschaffene Amt in den kommenden fünf Jahren aufbauen.

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