4. Öffentliches Hearing „Sexueller Kindesmissbrauch im Sport“


20.10.2020 Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs hat im Rahmen des Schwerpunktes Sport am 13. Oktober 2020 ein öffentliches Hearing durchgeführt, das online und mit wenigen Teilnehmenden vor Ort stattfand. Betroffene und weitere Expertinnen und Experten aus dem Sport, der Politik und der Wissenschaft sprachen über ihre Erfahrungen und die Aufarbeitung sexueller Gewalt im Sport.


Auf einer Bühne sitzen zwei Personen und sprechen. Vor der Bühne sitzen viele Menschen und hören zu.
Öffentliches Hearing der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs in der Akademie der Künste in Berlin

In ihrer Begrüßung sprach die Vorsitzende der Kommission Prof. Dr. Sabine Andresen über die Bedeutung des Sports. Sport gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten von Kindern und Jugendlichen. Für viele Menschen ist der Sport ein Teil des Alltags, vielleicht sogar der persönlichen Identität. Aber der Sport zeigt sich auch als ein Ort, an dem manche Kinder und Jugendliche in der Vergangenheit nicht geschützt wurden. Mehr als hundert Betroffene sexuellen Kindesmissbrauchs haben sich bereits bei der Kommission gemeldet. Sie berichten über sexuelle Gewalterfahrungen und benennen Abhängigkeitsverhältnisse und Machtmissbrauch durch Erwachsene.

Sabine Andresen betonte die Bedeutung von Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs im Sport als Basis für den Schutz von Kindern und Jugendlichen. Dabei stehen die betroffenen Menschen im Zentrum. Nur mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen kann aufgearbeitet werden. Und nur mit ihrer Bereitschaft über das Erlebte zu sprechen, konnte dieses Hearing stattfinden und damit der Tabuisierung sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche im Sport entgegenwirken.

"Jede einzelne Geschichte, die uns berichtet wird, ist für uns zentral und relevant.“

Sabine Andresen

Sabine Andresen nannte zwei Ziele des Hearings: Allen Verantwortlichen im Sport soll ein Weg aufgezeigt werden, sich für Aufarbeitung und die Anliegen Betroffener zu öffnen. Sie sollen Betroffenen zuhören und das Schweigen über sexuellen Kindesmissbrauch im eigenen Verein beenden.

Eine Frau steht an einem Redepult und spricht. Die Frau ist Sabine Andresen.
Eröffnung des Hearings durch Prof. Dr. Sabine Andresen, Vorsitzende der Kommission

Zwei Grußworte leiteten das Hearing ein. Familienministerin Dr. Franziska Giffey bedankte sich in einer Videobotschaft bei allen Betroffenen, die den Mut aufbringen, sich zu äußern und ihre Geschichten zu teilen.

„Ich habe Hochachtung vor allen unter Ihnen, die heute ihre Geschichte erzählen und möchte Ihnen von Herzen dafür danken.“

Dr. Franziska Giffey

Die Leiterin der Abteilung Sport im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Beate Lohmann, trug stellvertretend das Grußwort von Staatssekretär Dr. Markus Kerber vor und erklärte, dass der Sport durch essenzielle Werte, die unsere Gemeinschaft ausmachen, geprägt ist. Umso weniger sei hinzunehmen, dass auch im Sport sexualisierte Gewalt stattfinden kann.

„Der Missbrauch von Macht […] darf weder im Sport noch in anderen Bereichen unserer freien Gemeinschaft zugelassen werden.“

Beate Lohmann

Geschichten, die zählen

Im Mittelpunkt des Hearings standen von sexualisierter Gewalt betroffene Menschen. Die Mitglieder der Kommission, Dr. Christine Bergmann und Matthias Katsch, sprachen mit drei Frauen, die in unterschiedlichen Sportarten, sexuelle Gewalt in ihrer Kindheit und Jugend erlebt haben.

Ein Mann sitzt auf einem Podium und spricht mit einer Frau, auf einem Bildschirm.
Marie Dinkel im Gespräch mit Matthias Katsch, Mitglied der Kommission

Marie Dinkel war per Videochat zugeschaltet. Sie trainierte in einem Judoverein in dem ein Trainer tätig war, der den engen Körperkontakt bei den Partnerübungen und seine körperliche Überlegenheit ausnutzte, um Macht und sexuelle Gewalt auszuüben. Die Folgen des Missbrauchs zum Teil in Form von starken Panikattacken mit depressiven Episoden spürte Marie Dinkel erst Jahre später. Eine Therapie half ihr, damit umzugehen – und ihr Sport, den sie sich „nicht kaputt machen lassen wollte“. Marie Dinkel ist heute selbst Judotrainerin, auch deshalb, weil sie hofft, dass sie mit dem Erlebten anderen helfen kann. Sie berichtete, dass immer noch die Offenheit für das Thema Kindesmissbrauch im Sport fehlt. Selbst als sie gegenüber ihren Trainerkollegen von dem eigenen Missbrauch erzählte, hatte sie das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.

„Mein Wunsch wäre, dass mehr hingeschaut wird. […] Da wird so viel totgeschwiegen.“

Marie Dinkel

Auch Gitta Schwarz, eine Reiterin, die Missbrauch durch ihren damaligen Reitlehrer erfahren hat, schilderte ihre Geschichte eindrücklich. Durch die sexuelle Gewalt wurde ihr das genommen, was ihr am liebsten war: das Reiten. Durch die traumatische Erfahrung gelingt es ihr bis heute nicht, den Geruch eines Stalls zu ertragen oder auf dem Rücken eines Pferdes zu sitzen, obwohl ihr das Reiten sehr fehlt.

Zwei Frauen sitzen auf einer Bühne und sprechen miteinander.
Gitta Schwarz (l.) im Gespräch mit Dr. Christine Bergmann, Mitglied der Kommission

In ihrem Gespräch mit Christine Bergmann ging Gitta Schwarz auch auf die Rolle der Eltern ein. Sie selbst hätte sich insbesondere von ihrem Vater mehr Rückhalt gewünscht, der im selben Verein aktiv war. Aber der Trainer genoss sehr hohes Ansehen im Verein. Das machte ihn in gewisser Weise unantastbar. Gitta Schwarz appellierte an alle Eltern, ihren Kindern zunächst unabdingbar zu glauben, wenn sie sich ihnen anvertrauen.

„Ganz wichtig ist, dass Eltern grundsätzlich ihren Kindern bedingungslos glauben, wenn sie den Mut haben, sich tatsächlich zu äußern.“

Gitta Schwarz

Diesen Punkt betonte auch Nadine (Name geändert). Sie war eine talentierte und geförderte Fußballspielerin. Ihr wurde von ihrem Trainer systematisch über einen langen Zeitraum schwere sexuelle Gewalt angetan. Sie beschrieb in dem Verein eine allgemeine Atmosphäre von unangenehmer Nähe durch Trainer und Betreuer in Form von verbalen Anzüglichkeiten und unangemessenen Berührungen beim Trösten oder Umziehen, die den schweren Übergriffen vorausgingen. Nadine kritisierte in ihrem Gespräch mit Christine Bergmann das Wegsehen und Schweigen der anderen, welches verhinderte, dass ihr geholfen wurde. Sie plädiert dafür, dass genau dieses sportliche Umfeld in Zukunft erreicht, angesprochen und auf seine Verantwortung hin sensibilisiert werden muss.

Darum plädiert Nadine für eine unabhängige Anlaufstelle, an die sich Betroffene aus dem Sport wenden können und von der sie Unterstützung erhalten. Nadine legte besonderen Wert darauf, dass etwas mit ihrer Geschichte, die sie zur Verfügung stellt, passiert und auf ihre Schilderungen Taten folgen.

„Ich stelle diese Geschichte zur Verfügung und macht was damit.“

Nadine

Zudem wurden weitere Geschichten von Betroffenen sowie von einer Zeitzeugin als Audio eingespielt, die von Schauspielerinnen und Schauspielern eingesprochen wurden.

Verantwortung für Aufarbeitung im organisierten Sport

Dr. Petra Tzschoppe, Vizepräsidentin für Frauen und Gleichstellung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), begann ihre Vorstellung auf dem Podium mit einer Entschuldigung im Namen des DOSB bei allen Betroffenen für das ihnen widerfahrene Leid.

An dem Podiumsgespräch zur Verantwortung für die Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs im organisierten Sport nahmen auch Maximilian Klein vom Athleten Deutschland e.V. sowie Tobias Wiemann, Ständiger Vertreter der Abteilungsleiterin Sport im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) teil.

Tobias Wiemann, Dr. Petra Tzschoppe, Maximilian Klein und Moderatorin Tanja Samrotzki (v.l.)

Maximilian Klein wies auf die Aufdeckungen weitreichender Missbrauchsfälle im Sport im internationalen Bereich hin. Er betonte, dass ein Strukturwandel im Sport wichtig ist, um Bedingungen im System Sport zu verändern. So benannte er das große Machtgefälle zwischen Sportlerinnen und Sportlern und den Trainern oder dem Verein. Die starken Hierarchien und Abhängigkeitsverhältnisse ermöglichen auch sexuelle Gewalt und das Schweigen darüber. Ein solcher Strukturwandel könne jedoch nicht ohne einen Kulturwandel erreicht werden. Mit dieser Aussage zielte er auf die Entwicklung im organisierten Sport hin zu einem demokratischen Miteinander zwischen den verschiedenen Ebenen: Sportlerinnen und Sportler, Trainerinnen und Trainer sowie Funktionärinnen und Funktionäre.

„Ich kann einen Strukturwandel zwar fordern, brauche natürlich aber auch einen flächendeckenden Kulturwandel.“

Maximilian Klein

Ein Mann und eine Frau sitzen sich gegenüber. Der Mann spricht mit der Frau.
Maximilian Klein und Moderatorin Tanja Samrotzki

Obwohl Tobias Wiemann als Vertreter des BMI zu denken gab, dass die Aufarbeitung des DOSB noch ganz am Anfang steht, erklärte er die Rolle von Aufarbeitung als Vergangenheitsbewältigung als essentiell für die Prävention sexuellen Kindesmissbrauchs im Sport. Er verwies darauf, dass Vereine sich aktiv mit dem Gedanken der Aufarbeitung auseinandersetzten müssen. Das bedeute, sich schon vorher klar zu machen und eine offene Haltung zu entwickeln, wie man mit Fällen umgeht, die offenbar nicht verhindert werden konnten.

„Themen wie Prävention lassen sich […] viel leichter vermitteln, wenn man weiß: Das ist kein neues Problem, es hat dieses Problem schon immer […] in Deutschland gegeben.“

Tobias Wiemann

Dr. Petra Tzschoppe verwies auf die langjährigen Bemühungen des organisierten Sports, das sportliche Umfeld für Kinder und Jugendliche durch Schutzkonzepte und weitere Präventionsmaßnahmen sicher zu gestalten. Aber sie bestätigte auch, dass die Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs noch nicht soweit vorangeschritten sei. Hier sieht sie ebenfalls die Notwendigkeit, unabhängige Anlaufstellen für Betroffene zu schaffen, wenn diese den in den Sportstrukturen bereits bestehenden Stellen nicht ausreichend vertrauen.

Zum Abschluss dieser Runde sicherte Dr. Petra Tzschoppe zu, dass der DOSB sich ganz im Sinne der Aufarbeitung am Ergänzenden Hilfesystem für Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs in Institutionen (EHS) finanziell erneut beteiligen wird.

„Wir werden uns an diesem Fond auch wieder beteiligen.“

Dr. Petra Tzschoppe

Der lange Weg der Aufarbeitung

Prof. Dr. Bettina Rulofs, Sportwissenschaftlerin an der Bergische Universität Wuppertal, Dr. med. Jochen-Friedrich Buhrmann, Chefarzt der Helios Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Schwerin, und Andre Keil, Journalist beim Norddeutschen Rundfunk, engagieren sich seit vielen Jahren für die Aufarbeitung auch von sexualisierter Gewalt an Sportlerinnen und Sportlern. Auch für sie gelten die Berichte von betroffenen Menschen als notwendige Basis für die Aufarbeitung. So drückte der Vortrag von Bettina Rulofs eine klare Haltung aus: „Von Betroffenen lernen“.

Sie stelle die Ergebnisse der Studie aus dem international angelegten Aufarbeitungsprojekt VOICE, denen zufolge 37 % der teilgenommenen Athletinnen und Athleten (auch Erwachsene) sexuelle Gewalt im Sport erfahren haben. Als Ursachen benannte sie u.a. die Nähe und Vertrauen zwischen Sportlerinnen und Sportlern und den Trainern und Betreuern in Kombination mit ungleichen Geschlechterverhältnissen im Sport sowie einem hohen Maß an Disziplin und Kontrolle gerade im Spitzensport als Bedingungen für sexuellen Missbrauch.

Zwei Frauen sitzen auf einer Bühne und hören zwei Männern auf einem Bildschirm zu.
André Keil, Prof. Jochen-Friedrich Buhrmann, Prof. Dr. Bettina Rulofs und Moderatorin Tanja Samrotzki (v.l.)

Im Podiumsgespräch mit André Keil und Jochen-Friedrich Buhrmann, die aus Schwerin per Video zugeschaltet wurden, wurden die Bedingungen für sexuelle Gewalt im Leistungssport der DDR diskutiert. André Keil war es wichtig zu betonen, dass journalistische Aufarbeitung nicht an Verjährungsfristen gebunden ist, sondern jederzeit stattfinden muss. Er bedauert die verpassten Chancen, sexualisierte Gewalt im Sport der DDR nach der Wende aufzuarbeiten.

„Das ist eine Katastrophe für die Sportgeschädigten der DDR.“

Andre Keil

Was die Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs im Sportsystem der DDR angeht, fehlt es noch weitgehend an wissenschaftlicher Forschung, stellte Bettina Rulofs fest. Eine solche hat durch  Jochen-Friedrich Buhrmann begonnen, dessen Arbeitsschwerpunkte u.a. die gesundheitlichen Schäden durch in der DDR erlittenes Unrecht wie politische Verfolgung, Staatsdoping und sexueller Missbrauch im Sport sind. Er erläuterte, warum die persönliche Aufarbeitung für Menschen, die in ihrer Kindheit sexuellen Missbrauch in der DDR oder auch Dopingmissbrauch erleiden mussten, besonders schwierig ist. Ihnen sei meist sehr spät bewusst geworden, was ihnen widerfahren ist, da sie kein anderes System kannten und daher keinen Vergleich hatten, um zu bewerten, was richtig und was falsch war. Aufarbeitung hilft Betroffenen aber dabei, sich dessen bewusst zu werden.

„Durch die Aufklärung, die jetzt stattfindet, besteht eben die Möglichkeit, das zu hinterfragen.“

Prof. Dr. Jochen-Friedrich Buhrmann

Zwei Frauen sitzen auf eine Bühne. Die eine Frau spricht in eine Mikrofon.
Prof. Dr. Bettina Rulofs und Moderatorin Tanja Samrotzki (v.l.)

Zum Abschluss des Podiumsgesprächs wies Bettina Rulofs darauf hin, dass die Verbände und Vereine die Aufarbeitung von Fällen sexuellen Kindesmissbrauchs allein nicht leisten können. Denn ihre Versuche, sich Hilfe im System des organisierten Sports zu holen, bleiben weitgehend hängen. Sie verwies an der Stelle darauf, dass es im Kampf gegen Doping in Deutschland auch nicht den Verbänden überlassen wird, für einen sauberen Sport zu sorgen. Dafür wurde von der Politik die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) eingerichtet. Bettina Rulofs forderte daraufhin eine Nationale Agentur für einen sicheren und gewaltfreien Sport.

„Wo ist eigentlich die nationale Agentur, die für einen sicheren und gewaltfreien Sport eintritt und unabhängig vom DOSB und unabhängig von den Verbänden ist? Ich glaube, da müssen wir hin, eine solche unabhängige Stelle zu schaffen, die sich mit schweren Verletzungen des Rechts des Menschen auf Unversehrtheit im Sport auseinandersetzt.“

Prof. Dr. Bettina Rulofs

Stufenplan für die Aufarbeitung

Am Ende des Hearings wurde der Tag von Sabine Andresen, der Vorsitzenden der Kommission, abschließend zusammengefasst. Sie betonte die Gespräche mit den Betroffenen als die besonders wichtigen Momente des Hearings. Sie bedankte sich bei ihnen dafür, dass sie ihre Geschichten mit allen geteilt haben, damit etwas daraus gemacht wird.

„In Sport und Politik müssen wir von Betroffenen lernen. […] Wir schulden ihnen allen Anerkennung und großen Respekt.“

Prof. Dr. Sabine Andresen

Eine Frau steht auf einer Bühne an einem Redepult. Vor ihr sitzen viele Menschen
Schlusswort von Prof. Dr. Sabine Andresen, Vorsitzende der Kommission

Dabei darf es nicht darum gehen, dass den betroffenen Menschen die Verantwortung für das Sprechen und Handeln übertragen wird. Aufarbeitung sei nicht die Verantwortung von Betroffenen. Es seien die Anderen im Sport, die dafür verantwortlich sind und endlich auch sprechen, ihr Schweigen brechen müssen. Dahingehend seien die nächsten Schritte zu gehen.

In Bezug auf den Stufenplan des organisierten Sports zur Intervention und Prävention sexualisierter Gewalt im Sport stellte sie daher die Frage an Petra Tzschoppe als Vertreterin des DOSB nach einem Stufenplan für die Aufarbeitung.

„Kann man nicht einen ähnlichen Stufenplan zur Aufarbeitung auflegen? Wäre das nicht etwas, was ein ganz konkreter Schritt ist und der ganz wichtig ist?“

Prof. Dr. Sabine Andresen

Auf einem Bildschirm wird eine Frau gezeigt, die an einem Redepult steht und spricht.
Prof. Dr. Sabine Andresen, Vorsitzende der Kommission, beim 4. Öffentlichen Hearing "Sexueller Kindesmissbrauch im Sport"

Am vierten Öffentlichen Hearing der Kommission nahmen unter Umsetzung der aktuell geltenden Abstandsregeln am Veranstaltungsort, der Akademie der Künste in Berlin, rund 50 Menschen teil. Zudem war es möglich, das Hearing per Livestream auf der Internetseite der Kommission mitzuverfolgen.

Die Videoaufzeichnungen aller Programmpunkte finden Sie in der Mediathek bei den Videos unter dem Schlagwort „Sport“.

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Alle Fotos: © Kathrin Harms